| Auftraggeber |
Hohm-Construction-Engineering GmbH |
| Zeit |
Dezember 2009 |
| Kategorie | Tags |
Printdesign |
| Software |
Inkscape, Blender |
| Details |
Gestaltung einer Weihnachtspostkarte
- Erstellung einer zweidimensionalen Vektorzeichnung in INKSCAPE
- Extrusion des Schwibbogens in BLENDER 3D
- Texturierung des 3d Modells
- Modellierung der Kerzen und Definition der Partikeleinstellungen der Flammen
- Rendering mit dem im Node-Editor bestimmten Hintergrundbild
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| Auftraggeber |
Cate & Eve |
| Zeit |
März - April 2007 |
| Link |
www.cate-eve.de |
| Kategorie | Tags |
Verpackungsdesign |
| Software |
Blender, Gimp, Inkscape |
| Details |
Cate & Eve ist ein Catering-Unternehmen. Bekanntlich isst das Auge ja mit. In logischer Konsequenz ist der Begriff des Food-Designs entstanden. Die Mühe, die man auf die Zubereitung verwendet, sollte folglich auch in dessen Verpackung gesteckt werden. So wurde der Begriff Packaging-Design geprägt. Für Cate & Eve wurden verschiedene Servier-Verpackungen und Geschenkverpackungen entworfen. Die Gestaltung sollte schlicht aber hochwertig anmuten. Farbgebend sollte nur der Inhalt sein. Der Gaumenfreude stand also nichts mehr im Wege. |
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| Auftraggeber |
Studium |
| Zeit |
April - Juli 2005 |
| Kategorie | Tags |
Interfacedesign, Modellbau, Gamedesign |
| Software |
Picaxe Basic, Rhinoceros, Photoshop, Cinema 4d, Illustrator |
| Details |
Entsprechend der Aufgabenstellung wurde, basierend auf einer optischen Täuschung, ein Würfel mit 10 cm Kantenlänge so gestaltet, dass er als interaktiver Spielgegenstand funktioniert. Der rostige Metallwürfel stellt im Inneren das unendliche Kristallgitter von Eisenoxid dar. Eine virtuelle Illusion, bzw. eine sogenannte optische Täuschung, wird durch mehrere Spiegel und durch mehrfarbig beleuchtete Kugeln unterschiedlicher Größe (Kennzeichnung von verschiedenen Ionen) erzielt. Ein integrierter Näherungssensor dimmt das Licht, um den unendlichen Raum scheinbar zu vergrößern. Mit Hilfe von Infrarotsensoren kann das Licht ab- oder zugeschaltet werden, um beispielsweise nur die Eisenionen aufleuchten zu lassen. Ermöglicht durch das centgroße Loch, kann man in den Kubus reinschauen. Die Mikrocontroller, Sensoren und Dioden sind nicht sichtbar im unteren Bereich des Würfels eingebaut. |
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| Auftraggeber |
Studium Konzept |
| Zeit |
Januar - Februar 2006 |
| Kategorie | Tags |
Interaction-Design |
| Software |
Flash |
| Details |
Die an ein Schattenspiel erinnernde düstere und unfertige Gruselszene ist eine Flash- Animation, die bspw. für ein Onlinespiel weiterentwickelt werden könnte. Ein Klick auf das Bild öffnet die „spielbare“ Lightbox. Da die Sounds etwas laut sind, sollte die Lautstärke leiser eingestellt werden. Die farbigen Blätter lösen jeweils andere Effekte aus. |
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| Auftraggeber |
Studium |
| Kooperation |
Harald Kästner, Christian Hansen, Jens Peulecke |
| Zeit |
Oktober 2003 - April 2004 |
| Link |
Games Convention 2004 Games Convention 2005 c't-Magazin
Squeak
Impara GmbH
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| Kategorie | Tags |
Produktdesign, Modellbau, Gamedesign |
| Software |
Cinema 4D, Rhinoceros, Photoshop |
| Details |
Im interdisziplinärem Kooperationsprojekt der Fachbereiche Industriedesign (FH), Elektrotechnik (FH) und Computervisualistik (Uni) wurde ein Piratenspiel entwickelt. Die Game-Engine basiert auf „Squeak“. Darauf abgestimmt wurde ein Spielszenario in der sogenannten 2.5D (zwei-einhalb-dimensional) oder pseudo-3D Perspektive entworfen. Die Aktionen auf dem Bildschirm werden über ein Zusammenspiel verschiedener Eingabegeräte gesteuert. So zielt man mit einer Kanone auf den Bildschirm, um ein feindlich gesonnenes Schiff zu beschießen. Mit einem simulierten Holzbein wird das Schiff gesteuert. Um die Segel zu hissen und zu reffen, muss ein Seil gezogen und gelassen werden. Ein Papagei wiederholt die Worte der Schiffscrew und kündigt feindliche Schiffe an. Selbst ein Kompass fehlt nicht. Die Grafiken sind hauptsächlich in Cinema-4D mit dem Cartoon-Renderer erstellt worden. In den Jahren 2004 und 2005 wurde das Projekt auf der Games Convention in Leipzig ausgestellt. |
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| Auftraggeber |
Studium | Konzeptstudie |
| Zeit |
April 2004 |
| Kategorie | Tags |
Industriedesign |
| Software |
Cinema 4d, Rhinoceros |
| Details |
Der Klappstuhl wurde in "Rhinoceros" aufgebaut. Das Drahtgittermodel wurde anschließend in Cinema 4D importiert und mit einer Holz-Textur versehen. Schlussendlich wurde die Szene mit Licht und Materialen (Metallstangen) gerendert. |
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| Auftraggeber |
Studium | Konzeptstudie |
| Zeit |
Oktober 2002 - Februar 2003 |
| Link |
Film |
| Kategorie | Tags |
Industriedesign |
| Software |
Cinema 4D, Photoshop, Rhinoceros |
| Details |
Neu an der Wetterstation ist der modulare Aufbau. Bis zu 12 Messgeräte können angeschlossen werden. Es werden lose Kabelstränge und unterschiedliche Befestigungen vermieden. Störanfällige Konstruktionen und Bohrungen an den Stangen sind überflüssig und durch ein Haken-Stecksystem mit Bajonettverschluss ersetzt und verbessert. Die Verblendung der Technik bietet effektiveren Schutz. Zugleich bekommt die Wetterstation durch die symmetrische Gestaltung ein ansprechendes geordnetes Äußeres. Selbstgebastelte Masten gehören der Vergangenheit an. Kabelverlegungen sind nicht mehr nötig und gegenseitige Behinderung von Messgeräten ist auszuschließen. Andockbare Geräte können beispielsweise sein: Anemometer, Pluviometer, Pyranometer, CO2-Sensor, LUX-Sensor (Lichtstärke), Kamera, UV-Sensor, Barometer oder Thermohygrometer. Ein Laptop zur Datenerfassung kann ebenso am unteren Mastende angeschlossen werden. |
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