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Auftraggeber Franziska Dusch
Zeit Juli 2011
Kategorie | Tags Printdesign, Kommunikationsdesign
Software Inkscape, Krita, Scribus
Details Der Flyer und der Button wurden in Inkscape erstellt und mit Hilfe von Krita in eine druckfähige Grafik von RGB zu CMYK konvertiert. Die Vorder-und Rückseite des Flyers wurden in Scribus für die Ausgabe als PDF-Datei angelegt und schlussendlich gedruckt.
 
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Auftraggeber Serviceverbund für freiwilliges Engagement im Ausland (SefEA)
Zeit März 2011
Kategorie | Tags Printdesign, Kommunikationsdesign
Software Inkscape, Scribus, Darktable
Details Der Handzettel wurde in INKSCAPE erstellt. Das Wolken-Foto wurde mit der Panasonic Lumix FZ8 erzeugt. Es erfolgte eine anschließende RAW-Nachbearbeitung mit DARKTABLE. Für die Druckvorstufe wurde SCRIBUS verwendet.
 
Auftraggeber Freiwilligenagentur Magdeburg
Zeit März 2011
Kategorie | Tags Printdesign, Kommunikationsdesign
Software Inkscape, Scribus
Details Die Postkarte wurde in Inkscape erstellt.
 
Auftraggeber LifestyleFood GmbH
Zeit November 2010
Link www.lagano.eu
Kategorie | Tags Printdesign, Kommunikationsdesign
Software Inkscape, Gimp, Scribus
Details Das Foto für die Postkarte wurde in Gimp retouchiert. Alle weiteren Elemente (Vektoren) wurden in Scribus arrangiert. Das Logo ist nicht von INDYVIA desgin entworfen worden.
 
Auftraggeber HOHM Construction Engineering GmbH
Zeit Dezember 2010
Link www.hohm-berlin.de
Kategorie | Tags Printdesign, Kommunikationsdesign
Software Inkscape, Gimp, Scribus
Details Diese Grafik wurde auf eine Leinwand (Roll-Up) zur Austellung auf Fachmessen gedruckt und präsentiert das von der Firma Hohm-Construction-Engineering GmbH entwickelte Wäschereimodell KoPA zur Automatisierung eines Waschprozesses. Die in der Realität wesentlich umfangreicheren Prozesse sind in der Grafik mit stark vereinfachten Arbeitsschritten über Piktoramme und Prozesslinien dargestellt. Im gleichen Stil wurde obendrein eine Logo entworfen, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen, und um die Widererkennung der Automatisierungsinnovation "KoPA" zu etablieren.
 
Auftraggeber Franziska Dusch
Zeit Juli 2010
Kategorie | Tags Printdesign, Kommunikationsdesign
Software Inkscape, Gimp, Scribus
Details Der Flyer wurde in Inkscape erstellt und mit Hilfe des CMYKTools in eine druckfähige Grafik von RGB zu CMYK konvertiert. Die Vorder-und Rückseite wurden in Scribus für die Ausgabe als PDF-Datei angelegt und schlussendlich gedruckt.
 
Auftraggeber Agnes Bryja & Hagen Muster
Zeit Dezember 2008
Link www.myspace.com/agnesundhagen
Kategorie | Tags CD Artwork
Software Inkscape, Gimp, Scribus, Krita
Details Das Artwork der CD lehnt sich an die Gestaltung der Webseite an und versucht die Stimmung der Musik aufzugreifen. Zusammengestellt ist die Druckvorlage komplett in „Scribus“. Die Bilder wurden in „Inkscape“ erstellt, in „Gimp“ nachbearbeitet und in „Krita“ für den Druck optimiert. Erhältlich ist die CD bei den Künstlern.
 
Auftraggeber HOHM Construction Engineering GmbH / HOHM Ingenieure
Zeit April 2007 - Dezember 2009
Link www.hohm-berlin.de
Kategorie | Tags Printdesign, Kommunikationsdesign
Software Inkscape, Gimp, Scribus, Krita, OpenOffice
Details Mit dem Design des Logos ist die Grundlage für ein einheitliches Corporate Design geschaffen. Hausschriften und Hausfarben vervollständigen es und legen einen allgemeingültigen Stil der Repräsentation von Firma HOHM-Construction-Engineering GmbH und HOHM-Ingenieure fest. Die Geschäftsausstattung ist damit homogen und konsistent. Die Wiedererkennung wird infolgedessen erhöht. Gestaltet wurden bisher normgerechte Briefpapiere nach DIN, Visitenkarten, Aufkleber, Präsentationsmappe, Stempel, Internetseite, Kalender und Aufnäher.
 
Auftraggeber Studium | Schrottskulptur
Kooperation Alice Rabe, Michael Gaertner
Zeit Oktober 2003
Link www.meyer11.de/festungmark
Kategorie | Tags Kunstausstellung
Software Indesign, Photoshop
Details Die Festung Mark der Stadt Magdeburg diente lange Zeit als Militärobjekt. Diesen Charakter bewahrt sie bis Heute. Zum Schutz der Festung dienten der Festungsgraben, die hohen Mauern und schließlich auch die Wachmänner. Um in die Festung zu gelangen, musste man an der Wache vorbei. Im Rahmen einer Ausstellung wurde eine übergroße Figur aus Metall und Kunststoff konstruiert, die am Eingang den Besucher empfing. Diese, zur abstrakten Figur gewordenen Überwachungskamera, kam ihrer Bestimmung nach und filmte alles was sich bewegte. Ein Bewegungssensor ortete den Gast und veranlasste den Wächter (Monitor) aktiv zu werden. Die 3 Bilder sind ein Ausschnitt aus einer angefertigten Dokumentation zur Figur und zur Ausstellung.
 

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